Wie Kevin de Bruyne jetzt verriet, war er sich Sommer schon mit Borussia Dortmund einig. Doch aus einem bestimmten Grund legte der Chelsea-Coach sein Veto ein.
Beim FC Chelsea hatte Kevin de Bruyne keine Zukunft - das hat ihm José Mourinho relativ schnell klar gemacht.
Mit André Schürrle und Eden Hazard auf der Position des linken Flügelspielers war der Portugiese zufrieden. Mehrere Bundesliga-Klubs waren deshalb heiß auf den Belgier auf dem Abstellgleis - vor allem Borussia Dortmund.
Und laut "Sport Bild" war sich der 22-Jährige bereits mit dem BVB einig!
Ausgerechnet Mourinho soll den Transfer verhindert haben, so de Bruyne. "Mourinho sagte dann aber Nein", bestätigte er.
Angeblich, so heißt es in dem Artikel weiter, sei "The Special One" noch sauer auf BVB-Boss Hans-Joachim Watzke gewesen, weil er Robert Lewandowski trotz eifrigen Werbens nicht bekommen habe.
"Das hat mir auch mein Berater erzählt. Aber so ist Profi-Fußball. Wo viel Geld umgesetzt wird, dort wird auch viel Politik gemacht", sagte de Bruyne.
Seit Januar spielt der Belgier nun beim VfL Wolfsburg. Dort hat er noch Anpassungsschwierigkeiten. Manager Klaus Allofs, der ihn für rund 20 Millionen Euro von der Stamford Bridge geholt hat, forderte bei der Beurteilung jetzt Geduld ein. "Er hat sehr gute Ansätze gezeigt, aber er ist noch nicht in der Verfassung, um permanent auf ganz hohem Niveau zu spielen", sagte Allofs.

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